Matteo Salvini – immer zynisch und immer froh!

Was kann denn so schwer daran sein, vernünftig zu argumentieren. Na gut, dann erkläre ich – Matteo Salvini – euch erst einmal, wie es um die Menschen steht:

 

Es könne nicht darum gehen, die Besten aus der afrikanischen Jugend herzuholen, um Europäer zu ersetzen, die keine Kinder bekämen. In Italien gibt es die Notwendigkeit, unseren Kindern zu helfen, Kinder zu bekommen – und nicht, neue Sklaven zu haben, um die Kinder zu ersetzen, die wir nicht haben. Vielleicht gebe es diesen Bedarf in Luxemburg, nicht aber in Italien.

Diese Ansage war natürlich auch und insbesondere an den luxemburgischen Innenministers Jean Asselborn und an die Gemeinschaft der Afrikansichen Union gerichtet!

 

Wer ist dieser Salvini?

Matteo Salvini (* 9. März 1973 in Mailand) ist ein italienischer Journalist und Politiker der Partei Lega Nord. Seit dem 1. Juni 2018 ist er Innenminister sowie stellvertretender Ministerpräsident Italiens.

2008/09 war er Mitglied der italienischen Abgeordnetenkammer. Er war von 2004 bis März 2018 Abgeordneter im Europäischen Parlament und seit Juni 2015 Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Europa der Nationen und der Freiheit. Im Dezember 2013 wurde er Föderaler Parteisekretär der Lega Nord. Er trug maßgeblich zur rechtspopulistisch-fremdenfeindlichen Neuausrichtung seiner Partei bei.

 

Was ist die Afrikanische Union?

Die Afrikanische Union ist eine Internationale Organisation, die 2002 die Nachfolge der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) angetreten hat und sich für Kooperation auf allen Gebieten einsetzen soll. Sie ist ein Zusammenschluss von anfangs 53 afrikanischen Staaten. Hauptsitz der Organisation ist Addis Abeba (Äthiopien), das Panafrikanische Parlament befindet sich in Johannesburg (Südafrika). Mitgliedstaaten der AU sind alle international allgemein anerkannten Staaten Afrikas, einschließlich Westsaharas. Geplant ist in der AU unter anderem ein Afrikanischer Gerichtshof.

Die Initiative zur Gründung der neuen Afrikanischen Union geht auf den libyschen Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi († 20. Oktober 2011 durch Keulung) zurück.

+ + + Farala – alles wird gut + + + wir brauchen keine weiteren Sklaven in Italien + + +

 

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