Deuschland will weiterhin den Irak unterstützten

Die Bundeswehr soll weiter dazu beitragen, den IS-Terror zu bekämpfen und den Irak umfassend zu stabilisieren. Bis zu 800 deutsche Soldatinnen und Soldaten werden auch künftig eingesetzt. Das Kabinett hat daher am 2. Oktober 2018 beschlossen, das Mandat fortzusetzen. Der Bundestag muss dem noch zustimmen.

Die Bundeswehr wird mit ihrem Einsatz die internationale Anti-IS-Koalition unterstützen und den IS in Syrien und im Irak weiter bekämpfen. Ebenso wird die Luftbetankung und Aufklärung durch Tornado- und AWACS fortgesetzt.

Ziel der Mission ist es auch, die irakischen Kräfte zu befähigen, selbst für die Sicherheit im Land sorgen zu können. Damit leistet die Bundeswehr einen Beitrag zum sogenannten Fähigkeitsaufbau (“Capacity Building”) im Irak. Dies geschieht auf Bitten und im Einvernehmen mit der irakischen Regierung.

Lebens- und Zukunftsperspektiven verbessern

Es soll eine friedliche und inklusive Entwicklung im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsagenda gefördert werden, die allen Bevölkerungsgruppen im Lande langfristige Lebens- und Zukunftsperspektiven bietet. Die Bundesregierung will den Irak bei Wirtschaftsreformen, der Bekämpfung von Korruption und der Sicherung des kulturellen Erbes unterstützen.

Ziel des deutschen Engagements im Irak ist es auch, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Deutschland wird weiter Verantwortung im Irak übernehmen, um die Chancen für die Entwicklung des Landes zu einem stabilen, geeinten, pluralistischen und demokratischen Staat zu erhöhen.

 

+ + + Deutschland zeigt weiterhin Flagge im Irak + + +  Farala – alles wird gut! + + +

 

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